
Keine Anmeldung, keine Installation: Alle Apps laufen direkt im Browser, viele auch offline auf dem iPad. Einfach loslegen.
Dazu gibt es hier noch nichts. Andere Suche oder Filter zurücksetzen?
Von der Frage „Lebt das eigentlich?“ bis zur Evolution zum Selberbauen: Diese Apps holt ihr euch als Simulation, Abstimmung oder Streitgespräch in den Klassenraum.
Was lebt überhaupt – und wovon hängt es ab? Einstieg in Kennzeichen des Lebens und Umweltfaktoren.
Ein Kaktus, ein Virus, eine Flamme: Ist das lebendig? Stimmt live mit der ganzen Klasse ab, streitet euch und findet gemeinsam die Kennzeichen des Lebens.
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig – die Kennzeichen des Lebens erarbeitet ihr genau hier.
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Ordnet Temperatur, Fressfeinde, Mähroboter und Regenwürmer um einen Igel an und zeigt mit Pfeilen, wer hier eigentlich wen beeinflusst. Danach dreht ihr an den Reglern und findet heraus, welcher einzelne Faktor über Leben und Tod entscheidet.
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig – biotische und abiotische Faktoren lernst du hier kennen.
Die Sonne scheint auf einen Stein und auf ein Blatt: Beim Stein wird daraus nur Wärme, beim Blatt wird daraus Leben. Verfolgt in vier Stationen, wie das Licht der Sonne in etwas kommt, das man essen kann.
Gut zu wissen: Du brauchst kein Vorwissen. Es kommt nur ganz wenig Chemie vor, und die Formel musst du nicht können.
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Fünf Stationen von der Variation bis zur Artbildung, dann alles zusammen im Simulator, eine Schreibaufgabe zur Anwendung und ein Glossar für die ganze Reihe.
Eine Katzenmutter, ein Kater – und trotzdem sieht kein Kätzchen im Wurf wie das andere aus. Würfelt Würfe und findet heraus, warum.
Gut zu wissen: Station 1 der Evolutionsreihe – hier fängt alles an.
Dieselbe Frage, diesmal bei Menschen: Warum sieht kein Kind wie das andere aus, obwohl die Eltern gleich sind?
Gut zu wissen: Dieselbe Frage wie bei den Kätzchen, nur am Menschen. Auch einzeln verständlich.
Vom Wildschwein zum Hausschwein, vom Wolf zum Hund: Übernehmt die Rolle des Züchters und baut über viele Generationen eure eigene Linie.
Vorher hilfreich: Du solltest wissen, warum Nachkommen sich unterscheiden (Stationen 1 und 2).
Diesmal züchtet niemand. Die Umwelt entscheidet, wer überlebt und wer nicht – und verändert die Population trotzdem.
Vorher hilfreich: Baut direkt auf der künstlichen Selektion auf – die App knüpft ausdrücklich daran an.
Zwei Hörnchen, ein Canyon dazwischen, keine Brücke: Simuliert Isolation über Generationen und prüft, ob am Ende zwei Arten entstanden sind.
Vorher hilfreich: Variation und Selektion solltest du sicher benennen können. Isolation und Genfluss kommen hier neu dazu.
Reproduktion, Variation und Selektion in einer App: Steuert den getarnten Nachtfalter durch Generation um Generation und beobachtet Evolution live.
Vorher hilfreich: Setzt die fünf Stationen voraus – Variation, Selektion und Artbildung laufen hier zusammen.
Ihr zerlegt die Aufgabe zur Urgiraffe, prüft Fachbegriffe auf ihren Platz im Satz und baut die Argumentationskette aus sieben Bausteinen. Danach schreibt ihr euren eigenen Text, mit drei wählbaren Hilfestufen.
Vorher hilfreich: Variation, Selektion und Artbildung solltest du benennen können. Hier bringst du sie zum ersten Mal in einem eigenen Text zusammen.
Alle Fachbegriffe der Reihe an einem Ort: sucht Begriffe nach, trennt häufig verwechselte Paare und prüft euch mit Karteikarten und Quiz selbst.
Gut zu wissen: Du brauchst nichts mitzubringen. Das Nachschlagewerk begleitet die ganze Reihe und funktioniert auch allein.
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Alles, was sich keinem der beiden Themenfelder zuordnen lässt.
Vier Regeln, mehr nicht: Eine Zelle lebt weiter oder stirbt, je nachdem wie viele Nachbarn sie hat. Zeichnet ein Startmuster, lasst es laufen und schaut zu, wie daraus Gebilde entstehen, die wandern, pulsieren und sich selbst vermehren.
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig – die vier Regeln stehen in fünf Minuten Lesezeit in der App.
Textstruktur trainieren, ohne dass es nach Grammatikheft aussieht – und die eigene Position gegen Widerspruch verteidigen.
Wie ein Text gebaut ist – und wie man das in Worte fasst.
Acht Absätze eines Kommentars sind durcheinandergeraten. Bringt sie per Drag-and-drop in die richtige Reihenfolge und achtet auf Signalwörter.
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig – achte auf die Signalwörter, mehr braucht es nicht.
Ein Kommentar besteht aus sechs Schichten. Blendet sie einzeln ein und arbeitet euch von außen nach innen vor: vom Kontext über die Sinnabschnitte und Gedankenschritte bis zum einzelnen rhetorischen Mittel.
Vorher hilfreich: Die Begriffe Sinnabschnitt und Gedankenschritt solltest du schon einmal gehört haben.
Stellt die Autorin hier etwas fest, behauptet sie es – oder warnt sie? Ihr lernt einundzwanzig Verben in vier Portionen kennen, prüft sie an einem ganzen Text und schreibt am Ende eure ersten eigenen Analysesätze.
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig – was ein Gedankenschritt ist, erarbeitest du hier von Grund auf.
Zehn Stilmittel zu erkennen ist die halbe Miete – die andere Hälfte ist die Wirkung. Ihr übt beides an demselben Kommentar, den ihr aus den Gedankenschritten schon kennt, und lernt nebenbei, warum „Rücksendegebühr“ kein Neologismus ist.
Vorher hilfreich: Du solltest wissen, was ein Gedankenschritt ist – am besten aus der App „Gedankenschritte – Grundlagen“, deren Text hier wiederkehrt.
Neun Bausteine ergeben einen Analysesatz. Ihr setzt sie zusammen, entlarvt drei kaputte Beispielsätze und hängt am Ende zwei eigene Sätze zu einem Absatz aneinander – die App prüft dabei, ob Zitat, Zeilenangabe und Wirkung wirklich dastehen.
Vorher hilfreich: Du solltest Gedankenschritte und sprachliche Mittel schon kennen – die beiden Grundlagen-Apps davor reichen als Vorbereitung.
Wo endet ein Gedankenschritt, worauf bezieht er sich, und wer spricht da eigentlich? Verfolgt den Gedankengang eines Kommentars über billige Mode, setzt Schnitte, zieht Bezüge und entlarvt ein indirektes Argument.
Vorher hilfreich: Du solltest Gedankenschritte in einzelnen Sätzen bestimmen können, wie in „Gedankenschritte – Grundlagen“.
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Selbst Position beziehen – und sie gegen Widerspruch verteidigen.
Zehn Aussagen liegen durcheinander – je zwei bilden zusammen eine Kurzargumentation. Ihr sucht die Paare und wählt die Konjunktion, die festlegt, welche Aussage welche begründet. Die App baut euren Satz mit und zeigt, wie sich der Satzbau dabei ändert.
Gut zu wissen: Du brauchst kein Vorwissen – die App zeigt dir unterwegs, woran du eine These erkennst.
Ein Musterabsatz, aufgeklappt: Ihr schaltet die fünf Bausteine einzeln zu und seht, was jeder von ihnen leistet – vom Argument bis zur Schlussfolgerung. Danach entscheidet ihr bei zehn Aussagen, ob sie Beleg oder Beispiel sind, und spürt in drei fremden Absätzen auf, welcher Baustein dort fehlt.
Gut zu wissen: Du brauchst kein Vorwissen – hier lernst du die Bausteine kennen, bevor du sie selbst benutzt.
Fünf Bausteine, vier Teile, ein Absatz: Diesmal schreibt ihr die Kette selbst – erst mit vorgegebenen Satzanfängen, am Ende ganz ohne. Geprüfte Faktenkarten liefern euch Instanz, Jahr und Zahl, und nach jedem Baustein sagt euch die App, was formal noch fehlt – und was sie beim besten Willen nicht sehen kann.
Vorher hilfreich: Du solltest die fünf Bausteine schon kennen – „Anatomie einer Argumentkette“ führt sie ein, hier schreibst du sie selbst.
Worauf stützt sich ein Argument – auf Zahlen, auf Fachleute, auf ein Gefühl? Ihr lernt sieben Argumenttypen kennen: sechs in zwei Portionen, den siebten zum Schluss, weil er anders gebaut ist. Wo zwei Antworten vertretbar sind, zählen beide voll.
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig – die sieben Typen lernst du hier von Grund auf kennen.
Ihr wählt Thema und Position, die App nimmt die Gegenseite ein und kontert mit belegten Zahlen. Nach drei Runden seht ihr, welche Argumenttypen ihr benutzt – und an welcher Stelle euch regelmäßig der Beleg fehlt.
Vorher hilfreich: Du solltest Argumente aufbauen und belegen können – die App kontert mit Zahlen.
Vier Aufgaben in Klausurform: Bausteine benennen, eine eigene Argumentkette schreiben, sechs Argumente nach Typ formulieren und die Kette aus einem fremden Text herauslösen. Die App prüft die Form und schlägt Punkte vor; vergeben werdet ihr sie am Vergleich mit der Musterlösung selbst. Am Ende steht eine Note.
Vorher hilfreich: Du solltest die Bausteine einer Argumentkette und die Argumenttypen schon kennen – hier wird beides in Klausurform abgefragt.
Wie ein literarischer Text arbeitet: Motive erkennen, belegen und daraus den zentralen Konflikt ableiten. Die Übungen sind nach Textform geordnet.
Ihr seht einen Gegenstand und schreibt auf, was euch dazu einfällt. Alle Antworten wachsen live zu einer gemeinsamen Wolke, und ihr seht sofort, wie verschieden dasselbe Ding gelesen wird.
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig. Hier zählt, was dir spontan einfällt.
Braucht Internet – alle Geräte teilen sich eine Wolke
Zwei kurze Texte beschreiben dieselbe gelbe Tür, und trotzdem bedeutet sie zweimal etwas anderes. Ihr sucht den Satz, an dem das kippt, entlarvt danach drei erfundene Deutungen und baut aus den Motiven eines zweiten Textes den zentralen Konflikt.
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig. Was ein Motiv ist und wie man eine Deutung belegt, erarbeitest du genau hier.
Ihr sucht in einer Kurzgeschichte die Motive, die immer wiederkehren, belegt sie mit Zeilenangaben und leitet daraus den zentralen Konflikt ab. Teil 1 und Teil 2 lassen sich getrennt bearbeiten.
Vorher hilfreich: Du solltest wissen, was ein Leitmotiv ist, und schon einmal eine Kurzgeschichte analysiert haben.
Vier Personen erzählen dieselben dreißig Sekunden, und jede Fassung wirkt anders. Ihr vergleicht, was jede verrät und was sie verschweigt, und entscheidet am Ende, wie ihr selbst eine Geschichte erzählen würdet, in der nichts ausgesprochen wird.
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig. Die Namen der vier Erzählperspektiven lernst du erst am Ende der Übung kennen.
Fünf Fassungen, ein Banküberfall: die Angestellte, der Räuber, eine Kundin, die Polizei und die Kamera an der Wand. Ihr weist an einzelnen Sätzen nach, wer da erzählt und wie viel er weiß, und prüft zum Schluss zwei Zuordnungen, die dem Text nicht standhalten.
Vorher hilfreich: Du solltest die vier Erzählperspektiven schon einmal gehört haben: neutral, personal, auktorial und Ich-Erzähler.
Ein Keller ohne Fenster, ein Dach mit offenem Himmel: An einer eigens geschriebenen Kurzgeschichte lest ihr, was Farbe, Temperatur und Enge über eine Figur verraten. Am Ende schreibt ihr selbst einen Analyseabsatz.
Vorher hilfreich: Du solltest wissen, was ein zentraler Konflikt ist. Den Handlungsraum als Analysekategorie führt die App selbst ein.
An einer kurzen Geschichte über ein Paar untersucht ihr, was Wiederholungen, die Wahl der Subjekte und die Länge der Sätze über einen Konflikt verraten. Zum Schluss schreibt ihr einen Analyseabsatz im Klausurformat und vergleicht ihn mit einer Musterfassung.
Vorher hilfreich: Du solltest schon wissen, was ein Leitmotiv ist und wie man den zentralen Konflikt einer Kurzgeschichte formuliert.
22 Fragen zur Handlung des Romans, jeweils vier Antworten. Es gibt keine Tipps und keine Rückmeldung zwischendurch: Erst am Ende stehen die Punktzahl da, die verpassten Fragen und der Hinweis, in welchem Romandrittel eure Lücken liegen.
Gut zu wissen: Du solltest „22 Bahnen“ gelesen haben, genau das prüft die App. Fachbegriffe brauchst du keine.
Vier Menschen legen ihren Einkauf aufs Band. Ihr entscheidet, was die Waren wirklich belegen, was nur plausibel ist und was Klischee, und findet heraus, welcher der vier Wagen Tilda gehört.
Gut zu wissen: Du hast „22 Bahnen“ gelesen. Fachbegriffe brauchst du keine.
Ihr beschreibt in kleinen Gruppen je eine Figur und setzt Pfeile zu den anderen. Am Beamer wächst daraus ein gemeinsames Diagramm, das zeigt, wer für wen sorgt und wo das Verhältnis schief liegt.
Vorher hilfreich: Du hast „22 Bahnen“ gelesen und kannst eine Figur mit eigenen Worten beschreiben.
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Ihr richtet einen Gruppenchat ein und schreibt darin als die Figuren einer Kurzgeschichte weiter, in einer Lage, die im Text gar nicht erzählt wird. Am Ende habt ihr einen Verlauf, an dem sich prüfen lässt, ob die Figuren sich treu geblieben sind.
Vorher hilfreich: Du kennst die Kurzgeschichte, um die es geht, und weißt, wie ihre Figuren zueinander stehen. Fachbegriffe brauchst du keine.
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Was fällt euch zu Künstlicher Intelligenz ein? Tippt Begriffe auf eurem Gerät ein und seht, wie die gemeinsame Wortwolke live wächst.
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig – hier zählt, was dir spontan einfällt.
Braucht Internet – alle Geräte teilen sich eine Wolke
Zehn Situationen, in denen jemand eine KI benutzen könnte. Sortiert sie auf eurem Gerät – danach seht ihr am Beamer, wo ihr euch einig seid und wo überhaupt nicht.
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig – deine eigene Einschätzung reicht völlig.
Lehrerpult · Raum öffnen, Auswertung und Prüffragen am Beamer
Braucht Internet – Herr Grosvenor nennt euch den Raumcode
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Grammatik, die im Betrieb gebraucht wird: geübt an Sätzen aus Büro und Laden, nicht an Beispielen aus dem Grammatikheft.
Die Zeiten und ihre Stolpersteine, jede Übung an einem Bereich festgemacht.
In jedem der 48 Sätze aus Büro und Laden steckt höchstens ein Fehler im Simple Present, und 18 Sätze sind schlicht richtig. Tippt das falsche Wort an, meldet die richtigen Sätze als richtig, und haltet in der Blitzrunde das Tempo.
Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig, die Regel steht in der App. Die englischen Personalpronomen solltest du aber kennen.